Petra Lang
ich heiße petra lang, bin 1968 in hanau geboren und lebe und arbeite seit 1998 in berlin.
seit ich mich erinnern kann, habe ich gemalt, geschichten erfunden, gesungen und getanzt. nach der schule habe ich kunstpädagogik und germanistik studiert und mir erlaubt, danach als freie künstlerin in vielen orbitalen unterwegs zu sein.
aus ölmalerei und aktzeichnen ist tuschezeichnung, kalligrafie und noch mehr aktzeichnen geworden, und über körperabdrücke und eine magistra-arbeit zur “thematik der hexe im werk von zeitgenössischen künstlerinnen” bin ich zur performance-kunst gekommen.
mit der 2004 begonnenen ausbildung zur CSP (certified shamanic practitioner) beim foxfire institute lässt sich die künstlerische arbeit wunderbar verbinden. daraus ist auch die idee entstanden, bilder für heilräume und heilbilder für menschen in heilungsprozessen (”energiebilder”) zu malen. ich schätze die intensive zusammenarbeit mit menschen und orten/räumen und bin dankbar dafür, immer wieder zu lernen, dass es inspirierende und kreative auftragsarbeit gibt.
der dritte zweig meines schaffens - neben den energiebildern und den freien arbeiten - ist die schamanische heilarbeit (session- oder hands-on-work).
ich arbeite dabei mit energetischen reinigungs- und harmonisierungstechniken (erden, zentrieren, ausbalancieren der verschiedenen elemente (feuer, erde, wasser, luft) im organismus).
energetische blockaden können gelöst, einschränkende verbindungen getrennt und verloren gegangene seelenanteile (spiritteile) zurück geholt werden.
es geht darum, unsere selbstheilung zu unterstützen bzw. einen anfang dafür zu schaffen. dies erfordert immer eigeninitiative, d.h., ihre bereitschaft zur mitarbeit, zum erkennen, akzeptieren, loslassen, neugestalten.
der fokus der arbeit liegt auf der spirituellen ebene.


1994 fing ich an (aus der druckgrafik heraus) deutlicher mit dem eigenen körper arbeiten zu wollen. im vorfeld meiner magistra-arbeit ergaben sich themen , die mir aufs engste mit dem körper verbunden/verflochten zu sein schienen und für die jedes abstrakte zeichen, jede zeichenfindung einen akt der distanzierung und in diesem fall auch der entfernung vom thema darstellte.
über mein zeichnen bin ich zum performen gekommen und von der bewegung zurück zum zeichnen.
auch kunst, die in räumen hängt, hat eine bestimmte energie und kann bestimmte energien rufen. deshalb ist es gut zu wissen, welche energie ein bild in einem raum ruft, besonders, wenn dieser raum mein arbeitsplatz ist. denn das kann für die person, die in diesem raum arbeitet heilsam, hilfreich und unterstützend sein - und auch für die kundInnen, patientInnen und klientInnen, die in diesen raum zeitweise eintreten.
Qi Gong bedeutet übersetzt etwa soviel wie „die Arbeit mit dem Qi“ – wir bringen das Qi (die Lebensenergie, Prana, Ki, Äther, spirit) in Bewegung und lösen auf sanfte Weise Blockaden. Die Übungen steigern Vitalität und stärken das Immunsystem. Verspannungen, Stress und Nervosität können gelindert werden.